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Instagram-Büchlein von fotorola

Ich habe im Italienurlaub viele Bilder über Instagram gemacht und wollte diese auch als Andenken im Regal stehen haben.

Nun habe ich das ganze umgesetzt und möchte euch das Ergebnis präsentieren:

Die Vorschau bei fotorola.de findet ihr hier: Instagram-Projekt

Ich bin wirklich sehr zufrieden. Das nächste Buch hat definitiv mehr Seiten. Das Format 19×19 aber ist toll, es ist handlich und die Bilder sind ausreichend groß.
Die Kosten beliefen sich übrigens auf 14,95 Euro plus Versand.

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Analphabet

Wir bauen eine Fliegenfalle aus Apfelsaft und Spüli und schreiben “Fliegenfalle” auf das Glas, das nun neben der Schale mit Obstresten und Kaffeesatz stehen soll – nicht dass noch jemand das Gemisch für ein Getränk hält.

“Damit werden wir aber nix fangen, Mama”, meint das Kind.
“Wieso?” frage ich.
“Weil Fliegen nicht lesen können.”

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Ein Fotobuch als Jahresrückblick erstellen

Wo es so langsam auf Weihnachten zugeht, mache ich mir Gedanken über mögliche Geschenke. Ein Fotobuch ist prima geeignet zum Verschenken oder Selbstbehalten. Wenn man sich zuvor einige Gedanken zum Layout gemacht hat, ist es schnell selbst erstellt und noch viel schneller bestellt.

Ich mag Jahresrückblicke; auch wenn sie vielleicht nicht jedes Ereignis enthalten, geben sie doch einen guten Überblick über das Erlebte. Und bei den heutigen günstigen Preisen für Fotobücher auch keine große Investition. Weiterlesen

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Leseempfehlung: Creative with Kids

Gerade bin ich über diese Seite gestolpert: Creative with Kids, eine tolle Sammlung an Tips für Eltern, das oftmals große Chaos mit Kindern einfacher und angenehmer zu machen. Es geht um Ideale, typische Verhaltensweisen, Richtig und Falsch. Und alles aus der Sicht der dreifachen Mutter Alissa Marquess.

Der Untertitel ist übrigens joyful parenting for real people.

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Airbnb-Guthaben sichern

Wir waren im Sommerurlaub in Italien und haben über Airbnb eine Ferienwohnung gebucht.
Nach früheren Buchungen in Dänemark und Deutschland wurden wir auch dieses Mal nicht enttäuscht: Die Wohnung war wie beschrieben, die Gastgeberin überraschte uns mit einer guten Flasche Prosecco und wir hatten durch den direkten Kontakt zu ihr einen viel besseren Eindruck des Landes.
Meist befinden sich die Airbnb-Unterkünfte (Zimmer oder ganze Wohnungen/Häuser) in normalen Wohngegenden oder (wie in unserem Falle) in einer typischen italienischen Sommerhaus-Siedlung mit heckenstutzenden Italiener und Großfamilien. Weit ab von den vollen Touristen-Plätzen, dafür mit Kontakt zu Einheimischen und tollen Lokalen, die bei den Italienern beliebt sind.

Wenn ihr selbst noch kein Airbnb-Konto habt, könnt ihr euch bei der Anmeldung 19 Euro Guthaben in Coupon-Form sichern. Diese könnt ihr bei der nächsten Reise (über 75 $) einlösen. Folgt einfach diesem Link: airbnb.com