Zu allererst bekommt man zwischen lauten Fußballbegeisterten nur einen Stehplatz im Zug, dann wird der Bahnhof bevölkert, als wären sie auf der Flucht (oder kommen die etwa?) und letztendlich kann man nicht einmal in aller Ruhe im Internet rumkurven, ohne Fußbällen, Countsdowns und Spielständen auszuweichen. Selbst Google blendet den aktuellen Stand unserer Jungs gegen Costa Rica ein.
1 Kommentar 09. Juni 2006

