Auch in der Universitätsklinik hätte man jemanden fragen können, der sich damit auskennt. Oder wenigsten Schilder anbringen können. Bis man jedoch den Eingang zur Notaufnahme gefunden hat, dauerts schon ein Weilchen. Auch, wenn einem gesagt wird, da gäbe es überall große Schilder.
Naja, 2 Stück am bzw. kurz vorm Gebäude sind nicht sonderlich hilfreich. Man kann nicht immer davon ausgehen, Besucher würden sich ebenso gut auskennen wie Angestellte oder Medizinstudenten.
Lustig wirds aber erst, wenn man vor Aufregung/Hektik/Wartezeiten/längst verdautem Frühstück/Flüssigkeitsmangel… auch noch ganz schwindelig im Kopf wird. Dann fragen Ärzte schon mal, ob man sich auf eine der Pritschen legen möchte. Ein vom Unfall zerquetschtes Brötchen des Verunfallten und der Wasserhahn im behindertengerechten Klo (Hab ich schon gesagt, dass ich fast 1,80 bin?) tuns aber auch.
Immerhin kann man an solch einem Tag auch etwas lernen: Ein Auto ist nicht tuccenfest. Und, kleine Snacks zwischendurch sind nicht nur für Kinder gut.
4 Kommentare 17. Oktober 2006

