Du liebe Zeit!
Es schneit, es schneit!
Die Flocken fliegen
und bleiben liegen.
Ach, bitte sehr:
noch mehr, noch mehr!
Kommentieren 28. Dezember 2006
Du liebe Zeit!
Es schneit, es schneit!
Die Flocken fliegen
und bleiben liegen.
Ach, bitte sehr:
noch mehr, noch mehr!
Kommentieren 28. Dezember 2006
Beim Auspacken der letzten Geschenke, beim Hören von James Morrison und dem Lesen von vergessenen Blogposts denkt man über Weihnachten nach und was das überhaupt ist:
“It is a Dickensonian time of Christmas Past, Present and Future. It is ghosts and chains and the fear of your inabilty to change with age and culture. It is a time of resolve that you will indeed be at peace.”
Quelle: OneManBandwidth
Kommentieren 27. Dezember 2006

2006 war das Jahr der Seefahrer und -räuber, wie Spiele wie Der schwarze Pirat, Piratissimo und andere Piratenspiele verraten.
Und auch die Rechen-Piraten von Haba lagen unterm Weihnachtsbaum:
Die kleinen Piraten haben eine Schatzinsel entdeckt, aber nur der schnellste Rechen-Pirat kann den Schatz gewinnen: In verschiedenen Spielen versuchen die Kinder, schnell und richtig zu rechnen. Mit der Rechenscheibe wird das Ergebnis kontrolliert. Spielerisch werden Addition, aber auch Subtraktion und Multiplikation trainiert.
Die Schachtel des Spiels ist gleichzeitig Schatztruhe und Spielplan und beherbergt die vielen Bestandteile des Spieles. Diese Hilfsmittel und Spielfiguren kommen je nach Spielvariante zum Einsatz.
In der einfachsten Spielversion werden mittels kleiner Kanonenkugeln aus Holz die Zahlen ermittelt, die die kleinen Piraten zusammenrechnen müssen. Mit der Rechenscheibe wird das Ergebnis kontrolliert und mit den Piratenscheiben verglichen. Wer richtig gerechnet hat, darf dem Schatz einen Schritt näher rücken. Das Spiel endet, sobald er erste Pirat das Schatzfeld erreicht und so gewinnt.
Je älter die Kinder, desto schwieriger kann man das Spiel gestalten: Mit einem der beiden Rechenwürfel wird die Rechenart (Addition, Subtraktion und Multiplikation) bestimmt. In einer anderen Variante zählt auch die Schnelligkeit des Kopfrechnens.
Auch in diesem Spiel kommen wieder Holzfiguren und interessant gestaltete Spielmittel zum Einsatz. Highlight ist die Verpackung des Spiels, die gleichzeitig als Spielplan dient. So findet das Spiel auch auf dem Schoß oder dem kleinsten Tisch Platz.
Das Spiel eignet sich sich für 2 bis 4 Spieler ab 6 Jahren, erste Rechenkünste werden erprobt und können dank Rechenscheibe auch selbst kontrolliert werden.
Eine Kurzspielanleitung gibt es auch hier bei Haba.
Die “Rechen-Piraten” gehörten zu den nominierten Spielen für den Deutschen Lernspielpreis 2006.
Hinter einer fantasievollen und farbenfrohen Aufmachung versteckt sich gleich eine ganze Spielsammlung rund um das erste Rechnen. Die verschiedenen Spielvariationen, die selbst abgewandelt werden können, schützen vor Langeweile. Auch für Schulkinder eignet sich das Spiel, da es viel mehr Spannung bietet als reine Mathematikaufgaben.
Ein schöne Möglichkeit, Schule und Freizeit zu verbinden, die sich auf Grund der Aufmachung wunderbar für unterwegs eignet.
Kommentieren 27. Dezember 2006
Ich kann es nicht lassen – und vor allem bin ich wohl zu faul mit tausend anderen in den Geschäften zu drängeln. Also werden Säge, Kleber und Pinsel bemüht und “schnell mal” eine Kleinigkeit gezaubert. Die ist zwar nur saisonal einsetzbar, dafür aber mit Liebe gemacht. Und wer ganz genau hinschaut findet sicher irgendwo eine kleine Spur, dass ich es auch wirklich selbst gemacht habe (ein Haar im Leim oder einen Fingerabdruck in der Farbe vielleicht):

So gehts:
2 Kommentare 27. Dezember 2006

Wer uns kennt, weiß, dass Lernspiele und auch Brettspiele bei uns immer gut ankommen. So hatten wir uns für Weihnachten überlegt, Barbie & Co. gegen Der schwarze Pirat (Kinderspiel des Jahres 2006) und Rechen-Piraten zu tauschen. Es lagen also diese beiden Spiele im Sack des Weihnachtsmannes.
Und noch an Heiligabend wurden sie ausprobiert – und beide kamen gut an, obwohl wir bei den Rechen-Piraten manchmal schummeln mussten, um noch fair zu bleiben.
Und so kam eins der Spiele bei uns an:
Weiterlesen Kommentieren 27. Dezember 2006
Ja, wie denn nun?

Boulevardpresse? Oder WordPress? Dann doch lieber Geldpresse.
Ich bin mir ziemlich sicher, das Buch “Die besten unmöglichen Vorschläge der Rechtschreibprüfung” wäre sicher ein Verkaufsschlager! Ach Quatsch, kann sich ja jeder zuhause selbst machen. Ganz ohne P2P und illegal-rechtliches Gedöns.
Aber, mir juckt es immer noch in den Fingern, einmal “Alle ersetzen” und dann “Senden” zu klicken.
1 Kommentar 20. Dezember 2006
Spongebob Schwammkopf ist ebenso wenig für Kinder geeignet wie die Simpsons.
Wer das noch nicht erkannt hat, der hat eindeutig zu wenig davon gesehen. Also in etwa weniger als 1 Folge.
Daher rate ich, das Fernsehgerät erst zu später Stunde einzuschalten. Mein Kind sagt bei jeder Schwammkopf-Erwähnung anderer automat.. absolut überzeugt “Meine Mama findet Spongebob doof.”
Achso, der Bob kann auch auf Esperanto.
Kommentieren 15. Dezember 2006
…erfahren, dass das Nachbarskind doch einen Kalender besitzt und — sagen wir mal — leicht an der Wahrheit geschraubt hat, um doch ein Stückchen Schokolade zu ergattern. Hat nur leider nicht geklappt.
Ein schwieriges Thema in der Erziehung, dieses Lügen, flunkern, schwindeln, mogeln.
Wie man sich in solchen Situationen richtig verhält, erfährt man übrigens hier: Eltern im Netz – Lügen oder im Eltern.de-Erziehungslexikon: Lügen.
Kommentieren 14. Dezember 2006
Da spioniert die gute Jenny ihre Nachbarin Anna aus und muss neidisch feststellen, dass diese mit ihrer neuen Tassimo jeden Handwerker kriegen kann.
Denke ich an Deutschlands Handwerker, muss ich leicht angewidert feststellen, dass ich um keinen Preis eine Tassimo haben will. Klingt ja auch schon nach dem Geschirr aus “Die Schöne und das Biest”.
Tut mir leid, Jungs, ihr seid sicher nett, aber das ist ein konsequentes “NEEEEE!”.
Anmerkung: Das ist KEIN werbefinanzierter Blogbeitrag! Ich will auch keine tangotanzende Senseo, Cafissimo, Spressino, Quasimodo oder was da sonst noch so auf dem Markt rumgluckert, gluckst und schäumt!
Kommentieren 12. Dezember 2006
Im-Schlaf-Reden ist vererbbar.
Bei-jedem-Geräusch-nervös-hochschrecken-und-ins-Kinderzimmer-laufen ebenso. Scheint besonders bei weiblichen Wesen dominant zu sein.
Kommentieren 12. Dezember 2006
Warum die Werbung?
Für die Webhostingkosten.
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