Das nenne ich gelungene Reflexion.
Kommentieren 11. Dezember 2006
Haben heute unsere Nebenkostenabrechnung für 2005 bekommen. Hatten erst gehofft, dass sie es dieses Jahr nicht mehr schaffen. Damit hätten wir uns aber nur selbst geschadet – denn erfreulicherweise bekommen wir ungefähr das zurück, was alle anderen in Haus wohl (rein rechnerisch) nachzahlen müssten.
Dabei decken sich die Verbrauchswerte mit denen der letzten Jahre, Umzug hin oder her. Scheinen doch irgendwie sparsam zu sein. Sollten wir den anderen wohl nicht unbedingt verraten.
2 Kommentare 11. Dezember 2006
…dem Nachbarskind den Weihnachtskalender aus der Hand gerissen.
Es meinte, die anderen Türchen auch öffnen zu müssen, um Schokolade essen zu können. Die beiden Großen hatten zuvor 2 “gesparte” Figuren verputzt, ohne zu teilen. Nachbarskind besitzt selbst keinen Adventskalender (dabei sollte jeder die 50 Cent haben, vor allem wenns um leuchtende Kinderaugen geht).
Kommentieren 08. Dezember 2006
Ein wenig spät, gerade erst entdeckt und wohl immer aktuell: Das hat nicht lange gedauert.
Man dreht es sich eben so wie, man es gerne hätte.
Kommentieren 07. Dezember 2006
Am Wochenende wurde mal wieder die gesamte Familie ins Kino geschleift, von der Kurzen. Es mussten die singenden und steppenden Pinguine sein. Wirklich sehr lustig, wie am Südpol Klassiker von Sinatra oder Prince oder neuere Nummern von Pink oder Gia Farrell geträllert werden. Der absolute Hit sind aber die Latino-Frackvögel!
Obwohl Kritiker meinten, der Film eigne sich auf Grund der kritischen und teils düsteren Szenen nicht wirklich als Kinderfilm (ohne Altersbeschränkung), finde ich, dass auch ein solcher Trickfilm von Kindern gesehen werden kann oder sogar gesehen werden muss. Sicher, er muss sich vor “1984″ oder “Brave New World” nicht verstecken und bietet damit vor allem den Großen etwas: bissige Satire gepaart mit komischem, toll inszeniertem Musical.
Aber auch die Kleinen werden den Kinosaal kaum ruhig verlassen, sondern die Geschehnisse hinterfragen. Denn hinter all den schönern Bildern und Klängen stecken Schicksale und Handlungen, die jedes Kind fühlen kann. Und Mumble “Happy Feet” macht Mut, sich nicht aufzugeben, wenn man einen Rückschlag erlebt hat. Das kapieren auch die Kleinsten.
Kommentieren 04. Dezember 2006
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