Alle Artikel von ‘August 2009’

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Anstelle eines Leserbriefes

Liebes Energy Sachsen,
ich höre euch ja immer auf dem Weg zur Arbeit und zurück und überhaupt im Auto. Und ihr seid ganz ok, obwohl ich einige Lieder wirklich zu oft höre bei meinen knappen 2 Stunden Autofahrt am Tag.

Aber was ihr ab und an inhaltlich verzapft, geht einfach nicht. Die Amy aus dem Lied der Britney wird [ey-mee] gesprochen, das weiß die Nadine ja auch, und macht es trotzdem falsch. Aber dass der Schlaumeier David dann behaupt die Ami, immerhin sagte er [a:mi], wären die aus Amerika mit den grünen Mützen, das ist frech. Und dumm. Aber das weiß er sicher auch selbst.

Ach ja, wer moderiert doch gleich nachmittags? Ach ja, Hit-Marie – klingt tatsächlich etwas komisch. Und von dieser selbst- oder fremdernannten Musikexpertin Green Days „American [ai-di?t]“ angesagt zu bekommen, ist ebenso fragwürdig.

Das scheint bei NRJ, [enerdschey], wohl Teil des Konzepts zu sein.

Eine besorgte Hörerin

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OutsourcingRoom.com kopiert Nutzer anderer Plattformen

Heute erhielt ich eine Registrierungsmail von OutsourcingRoom.com, den Loginnamen aufführt, den ich üblicherweise für berufliche Zwecke nutze. Ich habe mich jedoch nie bei dieser Freelancerplattform angemeldet.

Eine kurze Suche zeigt, dass OutsourcingRoom die Nutzerdaten verschiedener Plattformen, unter anderem Elance (wo ich registriert bin), kopiert (dies vielleicht illegal?) und selbst eingebunden hat und ungefragt nun die Bestätigungen an die Nutzer herausschickt.

Nicht die feine englische Art.

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Vom Krankenbett: Hand-Fuß-Mund-Krankheit

Heute mal ein Lagebericht, direkt von der „Front“.

Das kleine Kind hat die Hand-Fuß-Mund-Krankheit ereilt. Woher? Ausm Kindergarten. Wann? Das weiß leider keiner genau. Denn wenn man die Symptome sieht, ist es schon zu spät.

Das wirklich fiese daran ist der lästige „Ausschlag“ im Mund. Kleine rote Bläschen, die sich zu Aphten entwickeln und bei jedem Bissen wohl höllisch schmerzen. Unser Kleiner ernährte sich beinahe 3 Tage lang nur von Tee. Sogar Joghurt, den wir normalerweise stiegenweise in den Einkaufswagen packen, wurde abgelehnt.

Gestern abend lag dann endlich etwas „Festes“ auf dem Teller: Brezeln mit Tee und Russisch Brot in Milch.
Auch die Nächte sind kräftezehrend, geschlafen hat das Kind fast nur auf meinen Armen.

Ein Lichtblick? Das Nuckelkind hat sich vielleicht den „Nummi“ abgewöhnt, der wurde am Wochenende schnell wieder ausgespuckt, egal ob mit oder ohne Salbeigel beschmiert.

Alles in allem die wohl schlimmste Erkrankung, die wir bisher durchmachen mussten. Ich wünsche sie wirklich niemandem.