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Veränderung

Heutzutage ist nichts von Dauer. Nicht einmal Namen.

So antwortete eine Kleine im Kindergarten gestern entschlossen, als ich sie ansprach: „Nein, ich heiße jetzt Anneliese-Arielle!“

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Kur-Pläne

Eben noch gemeckert, da reifen jetzt kleine Ideen in meinem Kopf: Statt dem Kochen des Abendessens werde ich heute abend dem Putzen der 4 Wände widmen. Ganz außer der Reihe, die üblicherweise samstags eben jenen reinlichen Höhepunkt findet.

Fühle mich ein wenig rebellisch. Und ein auch nützlicher als gerade eben noch.

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Mutter-ohne-Kind-Kur

Ein wenig so fühlt es sich an. Dachte ich.

Noch vor ein paar Tagen war ich reif für die Insel, eine Auszeit. Jetzt habe ich sie, da die Kinder (beide!!!) bei den Großeltern Ostern ausklingen lassen. Und ich kann mich nun ungestört durch nachmittägliche Abholriten oder straffe Zeitpläne der Arbeit widmen. Das habe ich doch so gewollt. Vor ein paar Tagen noch.

Jetzt finde ich diesen Zustand mehr als gewöhnungsbedürftig. So allein. Und nutzlos, denn man ist eben doch mehr als nur Teil der arbeitenden Bevölkerung.

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Federn lassen

Kennen Sie das? Das Kind hat bei Freunden ein Dings in der Hand, das summend Wind macht, und kommt mir dabei ziemlich nahe.

„Da passiert nix“, sagt die Freundin ganz ruhig.

Doch hatte ich das Dings schon im Haar, mit Zwirbel und grossem Au.